Apple MacBook Air – 15″ mit 10‑Core CPU – zum Tiefpreis!

Preis-Einschätzung, Käuferstimmen und Alternativen zum Apple MacBook Air 15 Zoll mit M4 Chip – dem Vorgängermodell das kaum jemand vom M5 unterscheidet.

LEICHTGESCHWINDIGKEIT – Das MacBook Air mit dem M4 Chip macht Arbeit und Gaming superschnell. Mit Apple Intelligence*, bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit* und einem unglaublich mobilen Design kanns...
Preis zuletzt aktualisiert: 15. Mai 2026

Über 500 Euro günstiger als der Nachfolger – und fast dasselbe Gerät

Apple hat im Frühjahr 2026 das MacBook Air mit M5 vorgestellt. Der Apple Store verlangt dafür ab 1.499 Euro. Das war auch der Originalpreis des M4 – bevor der Generationswechsel kam und die Restbestände in den Abverkauf gingen.

Jetzt kostet das M4-Modell nur noch einen Bruchteil davon.

Und nein, das ist kein veraltetes Gerät. Das Display? Identisch zum M5 – 15,3 Zoll Liquid Retina, gleiche Auflösung, gleiche Helligkeit. Die Akkulaufzeit? Identisch, bis zu 18 Stunden. Thunderbolt 4, Unterstützung für zwei externe Monitore, MagSafe-Laden, 12MP Center Stage Kamera – alles gleich. Der M5 bringt WLAN 7 mit, einen Tick mehr GPU-Leistung in Benchmarks, und das war es im Wesentlichen. Wer nicht gerade WLAN-7-Router zu Hause stehen hat (und die wenigsten haben das), merkt keinen Unterschied.

Für wen ist der M5 dann? Für Leute die grundsätzlich das Neueste kaufen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber wer 500 Euro sparen kann ohne auf irgendetwas Relevantes zu verzichten – warum nicht?

Das 15-Zoll-Display ist der eigentliche Grund

Man kauft sich kein 15-Zoll-MacBook Air wegen des Chips. Den M4 bekommt man auch im 13-Zoll-Modell. Man kauft es wegen der Bildschirmfläche. Zwei Browser-Tabs nebeneinander, eine Excel-Tabelle in voller Breite, Lightroom mit der Bildauswahl links und dem Bearbeitungsbereich rechts – auf 13 Zoll quetscht man sich durch. Auf 15 Zoll arbeitet man.

1,51 kg. 11,5 mm dünn. Man vergisst dass man es eingepackt hat. Das klingt nach Marketing, aber es stimmt – das Ding ist absurd leicht für seine Größe. Wer vorher ein 15-Zoll-Windows-Laptop mit 2,1 kg in der Tasche hatte, merkt den Unterschied beim ersten Mal Treppensteigen mit dem Rucksack.

Was der M4 kann – und was nicht

10-Core CPU, 10-Core GPU, 16 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher. Reicht das? Für 95 Prozent von dem was Leute an einem Laptop machen: locker. Office, Mail, Browser mit zu vielen Tabs, Spotify im Hintergrund, eine Zoom-Konferenz nebenbei – läuft flüssig, lautlos, ohne dass der Akku vor 17 Uhr schlapp macht.

Bildbearbeitung in Lightroom funktioniert hervorragend. Videoschnitt in iMovie oder Final Cut – ja, geht auch, solange die Projekte nicht riesig werden. Was nicht geht: 4K-Multicam-Editing mit Color Grading, Machine-Learning-Training, oder drei Stunden Dauerlast unter Volllast. Dafür gibt es das MacBook Pro, und das kostet mehr als das Doppelte.

Laut Apple ist der M4 rund 30 Prozent schneller als der M3. In unabhängigen Tests bestätigt sich das bei CPU-lastigen Aufgaben – Videokonvertierung, Kompilierung, Batch-Fotobearbeitung. Bei Alltagsaufgaben ist der Unterschied weniger dramatisch, weil der M3 dafür schon mehr als genug Leistung hatte.

Käuferstimmen

4,8 von 5 Sternen bei hunderten Bewertungen. Was auffällt wenn man die durchliest: Die Akkulaufzeit wird fast in jeder positiven Bewertung erwähnt. Nicht „gute Akkulaufzeit“ – eher „ich hab vergessen wann ich das letzte Mal geladen habe.“ Das ist kein Zufall. 18 Stunden sind 18 Stunden, und wer von einem Windows-Laptop kommt der nach 6 Stunden piepst, erlebt eine kleine Erleuchtung.

Die Tastatur bekommt überraschend viel Lob. Gut genug um stundenlang drauf zu schreiben, ohne dass die Finger müde werden. Klingt banal, ist aber einer der Gründe warum viele Leute nach dem ersten MacBook kein Windows-Ultrabook mehr anfassen.

Was nervt: Zwei Ports. Zwei. An einem 1.500-Euro-Laptop. Okay, jetzt kostet er unter 1.000 – aber trotzdem. Monitor-Kabel, Festplatte, Laden – schon braucht man einen Hub. Apple verkauft die Dinger natürlich gern separat. Das Stromkabel lädt über MagSafe, also ist ein Port frei wenn man an der Steckdose sitzt. Aber unterwegs mit einer externen Festplatte und gleichzeitig Laden? Hub.

Und: 256 GB SSD im Basismodell. In einer Zeit in der ein iPhone 256 GB hat, ist das für einen Laptop sportlich. Wer mehr als Dokumente und Browser-Daten speichert, sollte zur 512-GB-Variante greifen oder gleich in iCloud investieren.

Alternative: MacBook Air 13″ M4

Aktuell 13% Reduziert
MacBook Air 13″ M4
  • LEICHTGESCHWINDIGKEIT – Das MacBook Air mit dem M4 Chip macht Arbeit und Gaming superschnell. Mit Apple Intelligence*, bis zu 18 Stunden Batterielaufzeit* und einem unglaublich mobilen Design kannst du es überallhin mitnehmen – und alles damit machen.
  • MIT DER POWER DES M4 – Mit dem Apple M4 wird alles, was du machst, noch schneller und flüssiger – arbeite in mehreren Apps, bearbeite Videos oder spiele grafisch anspruchsvolle Games.
  • ENTWICKELT FÜR APPLE INTELLIGENCE – Apple Intelligence ist dein persönliches Intelligenz System und hilft dir etwas zu schreiben, dich auszudrücken und Aufgaben mühelos zu erledigen. Und mit revolutionärem Datenschutz kannst du ganz beruhigt sein, dass niemand auf deine persönlichen Daten zugreifen kann − auch nicht Apple.*
  • BIS ZU 18 STUNDEN BATTERIELAUFZEIT – Das MacBook Air liefert die gleiche unglaubliche Performance – ganz gleich, ob es mit Batterie läuft oder am Strom angeschlossen ist.*
  • EIN BRILLANTES DISPLAY – Das 13,6" Liquid Retina Display unterstützt eine Milliarde Farben.* Fotos und Videos erscheinen mit einem beeindruckend hohen Kontrast und klaren Details, Text ist gestochen scharf.

Gleicher Chip, gleiche Akkulaufzeit, 270 Gramm leichter, und nochmal günstiger. Wer mit 13 Zoll leben kann, spart hier doppelt. Nicht für jeden das Richtige – aber für alle die den Laptop hauptsächlich unterwegs nutzen und zu Hause eh einen externen Monitor haben, die schlauere Wahl.

Wann kaufen

Generationswechsel-Deals bei Apple funktionieren nach einer einfachen Logik: Sobald der Nachfolger da ist, fallen die Preise für das Vorgängermodell. Aber nur solange es noch Neuware gibt. Irgendwann sind die Lager leer, und dann steigen die Preise für die letzten Exemplare wieder – oder das Modell verschwindet komplett. Wer zuschlagen will, sollte nicht monatelang beobachten. Beim Prime Day oder in der Black Week kann nochmal was gehen, aber das setzt voraus dass es dann noch Restbestände gibt.

Mehr Elektronik-Deals: Elektronik. Alles auf einer Seite: Angebote-Übersicht.

Häufige Fragen zum Apple MacBook Air 15 Zoll M4

Was kostet ein MacBook Air 15 Zoll?

Das aktuelle Modell mit M5 Chip gibt es im Apple Store ab 1.499 Euro. Das Vorgängermodell mit M4 ist im Abverkauf – den aktuellen Preis siehst du oben. Bei Preisen um die 1.000 Euro spart man über 500 Euro gegenüber dem Nachfolger bei nahezu identischer Alltagsleistung.

MacBook Air M4 oder M5 – welches lohnt sich mehr?

Der M5 bringt WLAN 7 und minimal mehr GPU-Leistung, aber im Alltag – Office, Browser, Streaming, Bildbearbeitung – merkt man den Unterschied nicht. Der Preisunterschied von über 500 Euro spricht klar für das M4, solange es noch verfügbar ist. Beide Modelle findest du oben im Preisvergleich.

Wann ist ein MacBook Air veraltet?

Apple liefert erfahrungsgemäß sechs bis acht Jahre lang macOS-Updates. Der M4 Chip kam 2024 – damit dürfte das MacBook Air M4 mindestens bis 2030 aktuelle Software bekommen. Solange macOS-Updates kommen und die tägliche Performance reicht, ist ein MacBook Air nicht veraltet. Den aktuellen Preis für das M4-Modell siehst du oben.

Reichen 256 GB Speicher beim MacBook Air?

Wer hauptsächlich im Browser arbeitet und Dokumente in der Cloud speichert: ja. Wer Fotos, Musik oder Videos lokal ablegt, wird mit 256 GB irgendwann eng. Die 512-GB-Variante kostet etwas mehr, spart aber den Frust später. Aktuelle Preise für beide Varianten oben in der Übersicht.

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